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Februar: Gebrauchtwagenpreise und Nachfrage steigen

27.02.2025 11:17 Uhr | Lesezeit: 6 min
Die Nachfrage zieht an und die Gebrauchtwagenpreise steigen im Februar weiter. Besonders Elektroautos verteuern sich deutlich um 2,8 Prozent. Auch Diesel und Benziner werden teurer. 
© Foto: SP-X

Die Preise für Gebrauchtwagen haben im Februar den vierten Monat in Folge zugelegt. Im Schnitt stiegen die Angebotspreise um 0,7 Prozent auf 27.245 Euro. Das zeigt der aktuelle AutoScout24 Gebrauchtwagen-Preis-Index (AGPI). Besonders stark verteuerten sich gebrauchte Elektrofahrzeuge.

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Die Preise für Gebrauchtwagen haben im Februar den vierten Monat in Folge zugelegt. Im Schnitt stiegen die Angebotspreise um 0,7 Prozent auf 27.245 Euro. Das zeigt der aktuelle AutoScout24 Gebrauchtwagen-Preis-Index (AGPI). Besonders stark verteuerten sich gebrauchte Elektrofahrzeuge.

Elektroautos mit größtem Preisanstieg

Die Angebotspreise stiegen im Februar bei allen Antriebsarten. Elektroautos verteuerten sich mit 2,8 Prozent besonders stark und kosteten im Schnitt 30.460 Euro. Hybride blieben mit 37.170 Euro das teuerste Segment und legten um 0,4 Prozent zu. Diesel und Benziner wurden jeweils um rund 0,5 bis 0,6 Prozent teurer.

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Auch Autogas-Fahrzeuge (LPG) verteuerten sich um 0,6 Prozent, während Erdgasautos (CNG) als einzige Kategorie günstiger wurden. Deren Preise sanken um 3,6 Prozent auf 11.679 Euro.

Mittelklasse teurer, Oberklasse günstiger

In der Mittelklasse kletterten die Preise um 2 Prozent auf 26.707 Euro. Auch Fahrzeuge der oberen Mittelklasse wurden teurer (+1,6 Prozent). Oberklasse-Modelle hingegen verbilligten sich um 1,1 Prozent auf durchschnittlich 60.917 Euro.

Nach Alter betrachtet verteuerten sich vor allem Gebrauchte zwischen 1 und 10 Jahren. Jüngere Fahrzeuge im Alter von 1 bis 3 Jahren stiegen um 0,6 Prozent auf 36.794 Euro, während 5- bis 10-jährige Modelle um 0,8 Prozent zulegten.

Die Nachfrage nach Elektroautos zog im Februar weiter an. Händler verzeichneten 2 Prozent mehr Kundenanfragen für gebrauchte E-Autos. Noch größer war das Interesse an Erdgasfahrzeugen (+4 Prozent). Während sich die Nachfrage nach Diesel- und Autogas-Modellen kaum veränderte, sanken die Anfragen für Benziner (-1 Prozent) und Hybride (-6 Prozent).

Auch beim Angebot gab es Unterschiede. Während mehr gebrauchte E-Autos (+1 Prozent) und LPG-Fahrzeuge (+3 Prozent) auf den Markt kamen, sank die Zahl verfügbarer Benziner um 4 Prozent.


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