Flottenservices: Small Commercials effektiv betreuen
In kleinen Fuhrparks können Autohäuser immer noch neue und mehr Geschäfte erschließen, wenn sie Strukturen und Dienstleistungen auf deren Bedarf ausrichten. Worauf es dabei ankommt, skizziert Trias- Geschäftsführer Jürgen Ohr.
Die Ansprüche der gewerblichen Kunden an Autohäuser sind so heterogen wie die Zielgruppe selbst. Dennoch lässt sie sich für Jürgen Ohr prinzipiell in drei Kategorien teilen, wenn es um die Betreuung durch den Handel geht. Aus seiner Erfahrung als Geschäftsführer der Unternehmensberatung Trias mit dem Fokus auf das gewerbliche Geschäft ergibt sich eine Trennung nach Großflotten, beginnend mit einem Bestand ab 40 Fahrzeugen aufwärts, Kleinflotten mit fünf bis 40 Einheiten sowie gewerblichen Einzelkunden wie Notare, Architekten und Handwerker mit bis zu einer Handvoll Firmenwagen.
Darauf hat sich laut Ohr der Handel nur zum Teil ausgerichtet. Während große Fuhrparks mit den Herstellern und Importeuren gemeinsam und oft mit eigenen Abteilungen unter die Fittiche genommen als auch die gewerblichen Einzelkunden gezielt von Verkäufern mit Angeboten gewonnen werden, klafft bei den Kleinflotten…
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