Skoda-Handel: Mit vereinten Kräften
Wertiger Auftritt, stabile Prozesse, auskömmliche Rendite - die Skoda-Händler haben viel erreicht. Wichtig dabei: der enge Dialog mit dem Importeur. Der soll auch bei der Bewältigung der Dieselkrise helfen.
Die Abgasaffäre bei Volkswagen wird für die Skoda-Organisation zur großen Belastungsprobe. Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbands der Deutschen Skoda-Vertragspartner (VDS) übten der Handel und Importeur deshalb demonstrativ den Schulterschluss. "Ich bin überzeugt, dass wir zusammen den Turnaround schaffen", sagte der VDS-Vorsitzende Thomas Peckruhn in Hamburg. Die Voraussetzungen, das Kundenvertrauen zurückzugewinnen, seien gut. "Wir haben eine starke Marke, wettbewerbsfähige Produkte und moderne Showrooms." Auch Imelda Labbé, Geschäftsführerin von Skoda Auto Deutschland (SAD), appellierte an das Miteinander: "Nur gemeinsam können wir die Krise bewältigen." Bei der Aufklärung des Skandals rund um manipulierte Abgaswerte beim Diesel EA 189 und den Unregelmäßigkeiten bei CO2-Werten sei Volkswagen auf einem guten Weg.
Die SAD-Chefin sagte den Händlern Unterstützung…
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