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Kurz gemeldet: Branchensplitter

27.05.2016 07:27 Uhr
Kurz gemeldet: Branchensplitter
AVP Autoland hat die Eröffnung des neues Volkswagen-Autohaus in Burghausen gefeiert.
© Foto: www.avp-autoland.de Screenshot

AVP Autoland feiert Wiedereröffnung +++ Renault unterstützt das Projekt Fast-E +++ Ford setzt Zeichen gegen Alkohol am Steuer +++ Große Mobilitäts-Befragung startet

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AVP Autoland feiert Wiedereröffnung

AVP Autoland hat am vergangenen Wochenende mit seinen Kunden die Eröffnung des neues Volkswagen-Autohaus in Burghausen und des auf Skoda-CI umgestellten Betriebs in Altötting gefeiert. Wie der Händler am Mittwoch mitteilte, fanden nach Wochen des Umbaus über 1.000 Besucher den Weg in die neugestalteten Showrooms. Ende des vergangenen Jahres hatte die Deggendorfer Gruppe die Immobilie des Toyota-Autohauses Haslbeck in Burghausen übernommen (wir berichteten) und den Betrieb zum VW-Haus umgebaut. Als Ausgleich bekam der Standort Altötting einen neuen Skoda-Betrieb. (se)

Renault unterstützt das Projekt Fast-E

Der Autohersteller Renault ist Partner des europäischen Schnellladeprojekts Fast-E. Das von der Europäischen Union mitfinanzierte Infrastrukturprojekt hat den Aufbau von 241 Ladepunkten in Deutschland und 37 Stationen in Belgien bis Ende 2016 zum Ziel. Weitere 30 Ladestationen entstehen im Rahmen eines Schwesterprojekts in Tschechien und der Slowakei. Das Ziel: Fahrer von Elektrofahrzeugen sollen bald schon entlang der Hauptverkehrsachsen im Abstand von maximal 80 Kilometern ihr Fahrzeug mit Strom "betanken" können. Das Investitionsvolumen beträgt rund 18 Millionen Euro. Die mehr als 300 Multi-Standard-Schnelllader in den vier Ländern verfügen jeweils über Wechselstrom- und Gleichstromanschlüsse. Moderne Elektrofahrzeuge lassen sich laut Renault innerhalb einer Stunde laden. "Die Errichtung einer öffentlichen Infrastruktur ist von elementarer Bedeutung, damit sich die Elektromobilität im Alltag weiter durchsetzt", erklärte Eric Feunteun, Direktor Programm Elektrofahrzeuge bei Renault. (mid/rhu)

Ford setzt Zeichen gegen Alkohol am Steuer

Die Aktion "Don't Drink And Drive" ist wieder auf Tour und besucht acht Berufsschulen. Dabei werden die jungen Leute von geschulten Mitarbeitern auf die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr hingewiesen. Unterstützt wird die Aktion von Ford. Der Autohersteller will ein Zeichen gegen Alkohol am Steuer setzen und stattet die "DDAD-Academy" mit einem Fiesta als promille-gesteuertem Fahrsimulator aus. Dazu gibt es einen Galaxy zur logistischen Unterstützung. Bei einem Gewinnspiel winkt dem Sieger ein Fiesta inklusive Steuer und Versicherung, der ein halbes Jahr lang gefahren werden darf. (mid/rhu)

Große Mobilitäts-Befragung startet

Als Datenbasis für Verkehrsplanungen in ganz Deutschland startet am kommenden Mittwoch (1. Juni) eine groß angelegte Mobilitäts-Befragung. Binnen zwölf Monaten werden dafür laut Bundesverkehrsministerium bundesweit 135.000 zufällig ausgewählte Haushalte freiwillig um Auskunft gebeten. Gefragt werden soll unter anderem, wie man an einem "Berichtstag" unterwegs war – zu Fuß, mit Auto, Fahrrad, Bussen und Bahnen oder vielleicht auch gar nicht. Die Verbreitung von neuen Mobilitätsformen wie Carsharing, Elektroautos, E-Fahrräder oder Fernbusreisen soll ebenfalls untersucht werden. Die Ergebnisse der Studie "Mobilität in Deutschland" (MiD 2016) sollen ab 2018 zur Verfügung stehen. (dpa)

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