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Umsatzwachstum und US-Pläne: TÜV Nord mit stabiler Bilanz

02.04.2025 16:07 Uhr | Lesezeit: 6 min
Dirk Stenkamp
Der Vorstandsvorsitzende Dirk Stenkamp ist mit den Zahlen zufrieden: "In diesem dynamischen und internationalen Umfeld haben wir unsere Ergebnisse im Geschäftsjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr nochmals steigern können."
© Foto: TÜV Nord

Der Prüfkonzern TÜV Nord wächst und erzielt in 2024 ein Umsatzwachstum von 7 Prozent auf 1,69 Milliarden Euro. Die Zahl der Mitarbeitenden steigt auf über 15.000. Das EBIT vor Sondereffekten erhöhte sich um 6,3 Prozent auf 89,8 Millionen Euro.

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Die TÜV Nord Group steigert 2024 ihren Umsatz um 7 Prozent auf 1,69 Milliarden Euro und setzt auf Digitalisierung, Cybersecurity und internationale Expansion. Mit dem Programm "Horizon2030" sollen Wachstum und technologische Weiterentwicklung vorangetrieben werden. Der Prüfkonzern stärkt zudem seine Rolle in der Energiewende und will sein Geschäft auch in den USA erweitern. Das EBIT vor Sondereffekten erhöhte sich um 6,3 Prozent auf 89,8 Millionen Euro. Die Umsatzrendite liegt weiterhin bei 5,3 Prozent. Erstmals beschäftigt das Unternehmen weltweit über 15.000 Mitarbeitende.

Strategische Ausrichtung auf Digitalisierung und Sicherheit

Mit der neuen Konzernstrategie "Horizon2030" setzt TÜV Nord verstärkt auf technologischen Fortschritt und Digitalisierung. Besondere Schwerpunkte liegen auf dem Schutz kritischer Infrastrukturen, der sicheren Nutzung künstlicher Intelligenz und dem Ausbau internationaler Geschäftsfelder. Dazu startet TÜV Nord in diesem Jahr eine neue Produktions- und Prüfstrecke für Halbleiterbauelemente im US-Bundesstaat Minnesota. 

Cybersecurity und Künstliche Intelligenz

Die zunehmende Digitalisierung stellt Unternehmen wie Autohersteller zunehmend vor wachsende Herausforderungen. Der TÜV Nord unterstützt daher staatliche und private Akteure bei der Absicherung ihrer IT-Systeme und KI-Technologien. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Schutz kritischer Infrastrukturen und Fahrzeugen vor Cyberangriffen. 

Auch der Ausbau erneuerbarer Energien und nachhaltige Mobilität rückt in den Fokus. Schwerpunkte sind für den Prüfkonzern daher Wasserstoff-Infrastrukturen, alternative Antriebe und innovative Energietechnologien. Neben erneuerbaren Energien betrachtet das Unternehmen auch neue Kernreaktor-Technologien als potenzielle Ergänzung des Energiemixes.

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