Interview: Qualitätsverbesserungen anstoßen
Werkstatttests sollten keine schlechte Publicity nach sich ziehen, sondern entweder Bestätigung der eigenen Leistung sein oder als Stärken-Schwächen-Analyse Optimierungspotenzial anzeigen.
Als Prüforganisation ist die TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH ein Helfer bei der Qualitätssicherung. Worauf es bei Werkstatttests ankommt und warum die Dienstleistungsqualität immer mehr in den Vordergrund rückt, erklärt Marco Hartberger, Leiter Werkstattqualitätsprojekte bei TÜV Rheinland.
AH: Herr Hartberger, für die einen sind Werkstatttests eine Möglichkeit, das eigene Können zu zeigen, während andere Kosten, Image-GAU oder sogar um den Servicevertrag fürchten. Wer hat Recht?
M. Hartberger: Man muss zwischen den Arten von Tests unterscheiden. Zum einen gibt es Werkstatttests, die durch Hersteller, Importeure, Werkstattkonzepte, Autohausgruppen, Autohäuser oder Werkstätten inszeniert werden, die sog. "klassischen Werkstatttests". Daneben gibt es die "Pressetests", bei denen die Ergebnisse der Allgemeinheit veröffentlicht werden. Bei klassischen Werkstatttests erfahren weder der Testkunde…
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