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Mobile.de "Golf-Index": Echte Schnapper im Norden - teurer Osten

26.02.2025 08:37 Uhr | Lesezeit: 3 min
Berlin fährt Golf: Mit einem Durchschnittspreis von 22.417 Euro ist der Golf in Berlin nicht nur preiswert, sondern wechselt auch in knapp 6 Wochen Standzeit den Besitzer – schneller als in jedem anderen Bundesland.
© Foto: VW

Der "Golf-Index" von Mobile.de zeigt aktuelle Markttrends am Beispiel des beliebtesten Autos hierzulande. Im Bundesdurchschnitt kostet ein VW Golf aktuell 22.912 Euro und wartet 57,5 Tage auf einen neuen Besitzer. In Bremen und Schleswig-Holstein gibt es den Bestseller am günstigsten, in Berlin steht er am wenigsten.

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Die Preise für gebrauchte VW Golf unterscheiden sich je nach Bundesland um bis zu 16 Prozent. Laut dem aktuellen mobile.de Golf-Index ist Bremen das günstigste Pflaster für den beliebten Kompaktwagen, während Käufer in Brandenburg am meisten zahlen müssen. Auch die Zeit, bis ein Fahrzeug verkauft wird, variiert deutlich: In Berlin finden gebrauchte Golf besonders schnell einen neuen Besitzer.

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Schnäppchen im Norden

Im bundesweiten Durchschnitt kostet ein VW Golf 22.912 Euro. Besonders preiswerte Angebote gibt es in Bremen (21.416 Euro), Schleswig-Holstein (22.145 Euro) und Sachsen-Anhalt (22.359 Euro). Deutlich teurer ist der Kompaktwagen hingegen in Brandenburg (24.924 Euro), dem Saarland (24.137 Euro) und Thüringen (23.518 Euro).


50 Jahre VW Golf

50 Jahre VW Golf Bildergalerie

Schnelle Verkäufe in Großstädten

In Berlin wechselt ein gebrauchter VW Golf im Schnitt nach 39,1 Tagen den Besitzer – schneller als in jedem anderen Bundesland. Auch in Hamburg (40,8 Tage) und Bremen (46,7 Tage) sind die Standzeiten vergleichsweise kurz. In Sachsen-Anhalt hingegen bleiben die Fahrzeuge mit durchschnittlich 73,9 Tagen am längsten im Bestand der Händler. Die Zahlen stammen aus dem aktuellen Market-Intelligence Report m.Q.

Fernrohr kann sich lohnen

"Unsere Auswertung zeigt: Bei Gebrauchtwagenpreisen gibt es teils erhebliche regionale Unterschiede. Für Verbraucher und Händler kann es sich daher lohnen, das Geschäft auch außerhalb der unmittelbaren eigenen Umgebung zu suchen”, sagt Florian Baur, Chief Sales Officer (CSO) von Mobile.de, und weiter: "Regionale Unterschiede bei Preisen und Standtagen erklären sich unter anderem durch die Bevölkerungsanzahl und -dichte sowie die Kaufkraft in den jeweiligen Bundesländern."

Golf_Index_Mobile.de
Die Auswertung zeigt, für Verbraucher und Händler kann es sich lohnen, das Geschäft auch außerhalb der unmittelbaren eigenen Umgebung zu suchen.
© Foto: Mobile.de

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