Autovertrieb und Service 2035: Händler sollten selbstbewusster sein
Seit Jahren wird der Autohandel totgesagt. Zuletzt prognostizierte eine Deloitte-Studie, dass bis 2035 jeder dritte Autohändler vor dem Aus steht. Auf einer AUTOHAUS-Podiumsdiskussion gab es Widerspruch.
ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn geht es auf die Nerven: "Seit ich Autohändler bin, wird der Autohandel totgesagt", sagte er auf der Podiumsdiskussion zur Zukunft des Autohandels vor dem Neujahrsempfang von AUTOHAUS am 16. Januar in München. Der Skoda-Händler aus dem Osten forderte seine Kollegen auf, selbstbewusster zu sein: "Wir haben hoch qualifiziertes Personal und das wird auch gebraucht, um den Kunden zum Beispiel die modernen Autos zu erklären." Er fügte hinzu: "Unsere Infrastruktur und unsere hochqualifizierten Teams sind sehr wohl in der Lage neben dem bisherigen Geschäftsmodell neue abzubilden. Wir sind auch für die künftige Mobilität gut gerüstet." Auch die beiden anwesenden Vertreter der Hersteller, Horst Hanschur von Audi und Stefan Quary von Skoda, betonten, dass der Handel weiterhin eine wichtige Rolle in ihren Vertriebs- und Serviceszenarien spielen würde.
Kritik an der…
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